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Home > > Wenn aus Bolzplätzen Stadien werden – Die FCS-Stadiongeschichte!

Zwischen Jenneweg, Rotfeld, Friedrichsschule und Ludwigspark

- von Jörg Rodenbüsch –


In der Vergangenheit stöbern. Ich weiß nicht, warum das so viel Laune machen kann. Meist mach ich das durchaus von der bequemen Couch aus. Glotze an, oder ein wenigstilvoller mit einem Buch in der Hand. Über den 1. FC Saarbrücken wurde auch schon viel geschrieben, aber so richtig interessant, zumindest was die weitere Vergangenheit angeht, wird es nur selten. Wer also was auf sich hält, sorgt dafür, dass das Jubiläumsbuch von 1953 in seinem Regal steht. Immerhin kann beim Blättern davon ausgegangen werden, dass die Schreiber durchaus noch Vorkriegserinnerungen mit sich rum trugen. Ohne die Richtigkeit überprüfen zu können, unterstellt man diesen, dass sie Spiele des FVS gesehen haben, dass sie wussten, was Brascheplätze sind, dass sie vor allem wussten, wo die Ursprünge des FV Saarbrücken liegen.

Am Schönsten ist es jedoch, wenn sie auf Dinge verweisen können, die man selbst anschauen, anfassen oder sogar ablaufen kann. Fassen wir mal zusammen! Was haben wir denn? Wir haben zunächst den 1. FC Saarbrücken. Der spielt immer noch, meist in blauschwarz. So muss es früher auch gewesen sein, wir haben Fotos aus den alten Tagen und sogar bewegte Bilder (letztens hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, mir sechsmal hintereinander den 6:1-Sieg über die Bayern anschauen zu dürfen (selber schuld, wenn man mit dem Video so angibt – d.Red.)). Wir haben Vereinswappen, Stadionzeitungen, Fanaufnäher,  Eintrittskarten und Spielplakate. Wir haben Spieler-, Trainer-, und Vorstandslisten und wir haben den LUDWIGSPARK. Jawohl wir haben ein Stadion. Und, seien wir doch mal ganz ehrlich, schreitet man das weite Rund ab, so kann man den Hauch der Vergangenheit noch spüren. Ganz versunken in dieser eigenen Welt, könnte man – aufgrund des baulichen Zustands – gar davon ausgehen, dass diese Spielstätte schon vor dem Weltkriege in dieser Form, an dieser Stelle so gestanden hat. Doch weit gefehlt! Eigentlich wusstet ihr das schon. Aber mehr auch nicht.

Der alte Jahnplatz

Es lässt sich ohne Mühe erahnen, dass die ersten Spiele nicht in einem Stadion statt fanden. Mit Sicherheit auch nicht auf sauber hergerichteten Sportplätzen mit roter Erde. Tatsächlich weiß ich nicht und werde wohl auch nie erfahren, wie die ersten Fußballfelder aussahen. Ehrlich gesagt, ich hab da so ne Vorstellung, die nicht weit weg ist von den Erfahrungen meiner Kindheit: Zwei Pullis, ne holprige, meist noch abschüssige Wiese und ein akzeptables Spielgerät. Und schon war für Spaß gesorgt! So ähnlich stell ich mir den ersten Fußballplatz vor, auf dem die Fußballabteilung des TV Malstatt ihre Kicks abhielt.

Jetzt wollte ich aber wissen, wo diese historischen Stätten der Tradition liegen. Ich wollte mehr. Gut! Das Mehr begann im Wälzen der 53er Vereinschronik, setzte sich fort im Gespräch mit Josef Kilburg, der als 89-Jähriger vieles rund um den Verein selbst miterlebt hatte und der in Malstatt sowie auf dem Rodenhof aufwuchs. Weiter ging es mit dem Besuch im Stadtarchiv und letztendlich wurde der historische Boden erobert.

Fangen wir also in der Vereinschronik an. Im Rückblick auf die Jahre 1903 und 1904 ist die Rede von: “Gespielt wurde auf dem Sportplatz nordöstlich der Friedrichsschulen. Als Tore wurden Sprungständer benutzt.” (Hätten also auch Pullis sein können). Als Ortsunkundiger stellte sich mir sofort die Frage: Wo sind die Friedrichsschulen? Ich will es ein wenig verkürzen, zumal ich bei der Recherche dazu genug verwunderte Blicke in Kauf nehmen musste. Die Friedrichsschulen sind heute die Grundschule und Hauptschule “Am Wallenbaum”, direkt neben der St. Josef-Kirche. Nordöstlich davon befindet sich der Jahnplatz. Leute, ihr werdet es mir nicht glauben, der ist mir erst so richtig aufgefallen, als ich dort im Regen hingestapft bin. Ein richtiger Bolzplatz. Und um dies mit der nötigen Euphorie zu sagen: Es gibt ihn noch, den ersten Bolzplatz, auf dem die ruhmreiche Tradition und das fußballerische Können des 1. FC Saarbrücken gründen. Darin wurde ich vor allem dadurch bestätigt, dass das Turnerheim des TV Malstatt (ihr versteht), eben an diesem Jahnplatz ist. Lange tummelten sich die Kicker allerdings nicht auf diesem Sportfeld. 1906 hatte das Treiben ein Ende.

Spätestens jetzt hatte mich das Indiana-Jones-Fieber gepackt. Vor mir sah ich schon verwitterte Bretterverschläge, welche vor Jahrzehnten als Sichtschutz dienten, vielleicht würde ich noch einen verwitterten Stumpf eines vergessenen Torpfostens im Erdreich erkennen. Ich wollte mehr!

Kickte hier einst der FVS am Rotfeld?

Wieder blätterte ich in der Chronik. Noch als Fußballabteilung des TV Malstatt wurde das Spielfeld auf den Sportplatz “auf dem Rotfeld” verlagert. Nur 1906 und 1907 konnte dort gekickt werden. Danach musste der Sportplatz geräumt werden. Auf alten Karten im Stadtarchiv waren keine Sportplätze erzeichnet. Schade! Allerdings hatte Fußballlümmelei auch nichts auf deutschen Stadtplänen zu suchen. Aber, es gibt sie noch, die Bezeichnung “Im Rotfeld”. Ich zog los, insgeheim in der Hoffnung, auch dort noch einen Bolzplatz zu finden. Doch weit gefehlt! Die Autovertretung von Porsche riss mich jäh ins Jetzt. Gut, mit viel Fantasie konnte man sich vorstellen, dass hier gekickt wurde, zumal ein Stück Wiese noch nicht dem Industriegebiet einverleibt war, aber andererseits: Hier wurde schließlich nur ein Jahr gegen den Ball getreten. Und die Sprungständer wurden mit Sicherheit 1907 gleich mitgenommen. Mitgenommen zum neuen Sportplatz auf den Höhen von Malstatt. Dazu die Chronik : “Der Sportplatz auf dem Rotfeld musste geräumt werden. Doch gelang es der Abteilung durch Vermittlung der Malstatter Bastuck und Kalkoffen, einen Platz unmittelbar hinter den Häusern am Wallenbaum zu erhalten.” Aha! Wenig später trat die Fußballabteilung aus dem TV Malstatt aus und der FV Malstatt-Burbach wurde gegründet. Dieser wurde auch prompt in den süddeutschen Fußballverband aufgenommen. Und ersten Ligaspielen. Somit dürfte der Sportplatz am Wallenbaum als Anlage der Eigenständigkeit in die Geschichte eingehen. Sogar einen Drahtzaun soll es um das Sportgelände gegeben haben.

Im Gespräch mit Josef Kilburg erklärte mir dieser, dass der Sportplatz zwischen Jenneweg und der Heusweiler Straße gelegen habe. Im heutigen Stadtplan verläuft dort die Riegelsberger Straße. Auf dem Weg dorthin war mir schon klar: Da stehen verdammt viele Häuser! Das wird eng! Trotzdem, der Flair der Vergangenheit wollte mich nicht verlassen. Im Nachbarhaus schrie ein gequältes Kind, hinter mir rollte ein überfetteter Dackel über den Gehweg. Der Mann dahinter schien der Herr und Gebieter über dieses Geschöpf zu sein. Dort, wo der Sportplatz verortet gewesen sein musste, stand nun ein Eckhaus. Beim Blick durch ein Tor konnte ich den Garten erkennen. Vor meinen Augen wurden aus den Wäschestangen Tore. Einfach wunderbar! Das Geplärre des Schreihalses von nebenan weckte mich wieder aus den Träumen. Ich trollte mich von dannen. An einem Haus mit leer stehendem Geschäftsraum hing ein Spielplakat des SV San Paolo. Das war allerdings auch schon älteren Datums. Fußball wurde hier offensichtlich schon lange nicht mehr gespielt.

Die fusionierte Stadt Saarbrücken brauchte Bauplatz. Der nun in FV 03 Saarbrücken umbenannte Club richtete sich ein neues Sportfeld her, welches im September 1910 eingeweiht wurde. “Im Sommer 1910 wurde der neue Sportplatz an der Lebacher Straße, der sich in etwa in Höhe der jetzigen Rheinstraße befand, mit einer Holzumzäunung versehen, was sich als sehr günstig auf unsere Vereinskasse auswirkte.”

Holzumzäunung. Da müssen doch Überreste zu finden sein. Im Gespräch mit Josef Kilburg versuchten wir die Örtlichkeit genauer zu bestimmen. Die Höhe Rheinstraße war noch leicht zu ermitteln. Der Sportplatz habe ortsauswärts auf der rechten Seite gelegen. Damit müsste er zwischen Lebacher Straße, Rheinstraße und Hunsrückhöhenstraße gelegen haben. Keine Frage, vor Ort wird man abermals schnell in die Vergangenheit transportiert. Ein wenig die Hunsrückhöhenstraße hinauf geschlendert, kommen linker Hand mehrere Garagen. Hinter den Garagen führt ein schmaler Trampelpfad ins Gestrüpp. Jetzt wurde es historisch. Mal abgesehen von den Bergen an Müll. Auf dem Boden konnte man Mauerreste erkennen, ehemalige Parkbänke, Andeutungen von Fußwegen. Da war mal was! Am Ende dieses verschlungenen Pfades, fast schon wieder an der Lebacher Straße angekommen, tut sich ein Bobentrichter auf. Hätte ich tatsächlich nicht vermutet, dass hier noch Kriegsspuren zu erkennen sind. Der Krieg war es auch, der den FV Saarbrücken dazu zwang, den Spielbetrieb einzustellen und Abschied von der Sportanlage an der Lebacher Straße zu nehmen. Allerdings dürfte der Bombentrichter erst 30 Jahre später hier entstanden sein.

Trampelpfad in die Vergangenheit des FVS/FCS?

1919 ging es wieder weiter. Die gleichzeitig mit einem Pächter des Rodenhofes aufgenommenen Verhandlungen auf Überlassung einer großen Wiese neben dem dortigen Restaurant waren von Erfolg.” Mittlerweile hatte der Fußballsport schon die notwendige Akzeptanz bei den Behörden und so taucht die Sportanlage auch in Stadtplänen dieser Zeit auf. Der Sportplatz lag im Karree der heutigen Straßen: Ottweiler Straße, Neunkircher Straße und Grühlingsstraße. Das heute “historisch” genannte Restaurant Rodenhof besteht immer noch. Ansonsten wurde die Sportanlage 1936 von der Karte getilgt. An ihrer Stelle entstanden neue Wohnsiedlungen. Aber dies war zu diesem Zeitpunkt bereits egal, denn der ruhmreiche FVS spielte mittlerweile im LUDWIGSPARK.

Der historische Rodenhof

Zu den ganz naiven Anfängen meiner Recherche zu den Spielstätten des FCS glaubte ich, dass das Sportfeld der historische Ludwigspark gewesen sei. Bitte, jetzt keine Proteste! Ich will es kurz erläutern. Ich hatte von Stadien gehört, die Glück-Auf-Kampfbahn, Stadion Rote Erde oder Rothenbaum genannt wurden. Diese waren alle sagenumwoben, da hätte das Sportfeld durchaus gut rein gepasst. Dem ist aber nicht so. Der alte Ludwigspark lag exakt an der Stelle, an welcher der heutige Ludwigspark steht. Nur ein paar Meter tiefer! Aber von Anfang an: Schon 1920 stand unseren Fußballern der Ludwigspark zur Verfügung. Unterhalb von ihm – Richtung Kassenvorplatz – befand sich ein kleiner Weiher (etwa dort wo jetzt das VIP-Zelt steht. Das mir aber jetzt keiner auf dumme Gedanken kommt). Die Spieler spielten auf roter Erde. Hinter dem Tor, an dem sich heute die Saarlandhalle breit macht, waren die Umkleideräume. Duschen gab es damals nicht. Vor den Kabinen waren Waschtröge installiert, an denen man sich vom roten Staub befreien konnte. Eine kleine Tribüne stand an der Stelle der heutigen Haupttribüne und ansonsten war der Platz von Stehtraversen umsäumt. Wer sich davon ein Bild machen will, findet solche Traversen noch in Völklingen. Oberhalb des Hermann-Neuberger-Stadions befindet sich der Hartplatz von Röchling. Dieser war der erste Platz der Röchlinger Fußballer und ist heute noch von Stehtraversen umsäumt.

Der "alte" Ludwigspark vor dem 2. Weltkrieg

Der alte Ludwigspark wurde dann im Krieg zerstört. Trümmerschutt wurde per Lore in das Gelände transportiert. Langsam verschwanden die Überbleibsel. Der neu gegründete 1. FC Saarbrücken musste seine Spiele auf dem Kieselhumes bestreiten. Derweil übertrafen sich die Planer mit den Entwürfen zum neuen Ludwigspark. Alle repräsentativen Sportstätten sollten dort vereint werden. Ein Stadion, mehrere Sportplätze, Schwimmstadion, Tennisplätze und Sporthallen. Zu Beginn der 50er wurden erste Baumaßnahmen eingeleitet. Doch erst mit dem sportlichen Erfolg und der deutschen Vizemeisterschaft kam Dynamik in die Bauarbeiten. Am 2. August 1953 wurde das Stadion offiziell eingeweiht. Den “Charme” dieser Zeit versprüht das Stadion immer noch. Die einzig gravierende Veränderung gab es 1978, als binnen 100 Tagen aus Betonteilen die Gegentribüne erbaut wurde.

Bau des "neuen" Ludwigsparks nach dem 2. Weltkrieg

Ansonsten gibt es nur noch von Träumen zu berichten. Immer dann, wenn der 1. FC Saarbrücken mal wieder eine erfolgreichere Phase hatte, wurde von einem Stadionneubau oder -umbau geträumt. Die Laufbahn wird mittlerweile nicht mehr genutzt, dafür wurde der Kieselhumes her gerichtet. Zuletzt wurden Neubauten an der “Goldenen Bremm”, quasi als Europastadion auf der Grenze, vorgeschlagen. Oder aber ein Stadion oberhalb des Bahnhofes, mit direktem Anschluss zu den Intercityverbindungen. Aber, vergessen wir das lieber. Ernsthaft kann man nur über den Standort Ludwigspark diskutieren. Die letzten Diskussionen drehten sich um Umbaumaßnahmen des jetzigen Parks. Ein reines Fußballstadion sollte es sein, der Rasen sollte an die Tribüne zur Camphauser Straße verlegt werden. Hernach sollte die jetzige Haupttribüne geschliffen werden und vor und auf sie ein neuer Multifunktionstrakt aufgesetzt werden. Im nächsten Bauabschnitt sollte dann die Kurvenseite zur Saarlandhalle an das Spielfeld herangezogen werden und zuletzt die gegenüberliegende Seite. Natürlich wäre das Stadion komplett überdacht. Letztendlich muss irgendwann dieses Thema wieder vorangetrieben werden. Realisieren lässt sich das Projekt jedoch nur, wenn der Verein dauerhaft in der 2. Liga mitspielt. Alles andere wäre Träumerei. Sollte die Sache jedoch konkret werden, dann sollten die Verantwortlichen in keiner Phase vergessen, die späteren Nutzer mit in die Planung einzubeziehen. Sonst läuft das Stadion an den Fans vorbei. Vorschläge haben die Fans schon gesammelt. Und zum Abschluss dieser Träumerei zwischen Vergangenheit und Zukunft sollen diese hier auch erwähnt werden:

- genügend Stehplätze (auch für Gästefans)
- volle Überdachung
- besseres Angebot an Speisen und Getränken
- Möglichkeiten um Zaunfahnen und Transparente aufzuhängen
- Räume für Fanclubs, Fan-Projekt und Fanbeauftragten zum Treffen, Material lagern
- An allen Stadioneingängen Tafeln mit Stadionansicht (Blockeinteilung)
- Wegweiser rund ums Stadion
- Sitzschalen in Blau-Schwarz
- Das Stadion sollte den Namen unbedingt behalten, keine Benennung nach Sponsoren
- Ticketcenter am Stadion (Möglichkeiten zum Kauf von Auswärtskarten sowie Heimkarten für den Rest der jeweiligen Runde)
- Größere, gepflegtere Toilettenanlagen
- Fahrradständer sowie Motorradständer (Idealfall überdacht und bewacht)
- Besserer Anschluss an den ÖPNV
- Keine Erhöhung der Eintrittspreise
- Kinderhort/ Kinderbetreuung
- Plätze für Behinderte
- Tauschbörse (Treffpunkt im Freien)

FCS Peter
2. Mai 2010, 00:28 | #1

toller Bericht !!!

PedroPantalone
2. Mai 2010, 09:08 | #2

Hut ab, das ist ja echt geil geworden !

julian0922
2. Mai 2010, 13:10 | #3

Netter Bericht und vor allem die letzte Grafik hat es in sich! ;-)

arnava
13. Juni 2010, 19:43 | #4

vielen dank fuer diesen tollen bericht. da ich den park noch aus den 50er J. kenne, hat er ne menge erinnerungen wach gerufen. kompliment!!

Micha
3. August 2010, 19:52 | #5

Super !
Das nenn ich blau schwarze Liebe !!!!!
Respekt

Micha

Nobbes
12. August 2010, 22:44 | #6

Also, erstmal, hut ab, so einen tollen bericht zu schreiben, sich diese mühe zu machen, das kann nur jemand der mit herzblut an seinem verein hängt. Mach bitte weiter so, es gibt mit sicherheit noch vieles an alten dokumenten aus der gründerzeit, werde mich auch mal umsehen.
Danke, für diesen tollen bericht!!!!

4. Januar 2011, 08:58 | #7

Hallo Jörg.Endlich hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit zum stöbern.Nun lese ich deine tollen Berichte hier.
Und jetzt kommt unsere Verbundenheit zu Blauschwarzes Leben:
Dort wo du recherchiertest spielte ich lange Zeit Fußball:
Jahni,wallenbaum,Leipziger Wies usw.Und ich wohne noch heut
Jenneweg schräg über vom Wallenbaum.Meine Kinder gingen in die Wallenbaumschulen und die St.Josef-Kirche war ihre Taufstätte.
So schließt sich immer wieder der kreis der unseren.
Nochmal Danke für die tollen Berichte und halt uns auf dem
laufenden.
LG Berni (wkw,Blauschwarzes Leben)

Maulwurf
6. Februar 2011, 02:18 | #8

Liebe FC-Freunde,
hat irgend jemand von Euch Fotos oder Tabellen, Spielpläne etc. der A-Jugend unseres FCS von 1970-1971 Danke für Info.
Sportlicher Grüß von Libero “Maulwurf”

eifel63
13. Februar 2011, 17:07 | #9

Kann nur sagen Danke,danke,danke. Ich ,der 1963 geboren bin hab diese Rechersche zum ersten mal in dieser akribigen Ausarbeitung zu lesen bekommen. Dass ich als gebürtiger und immer noch in Burbach Ansässiger eingefleischter Molschder Fan bin(mein ersten Spiel im Alter von 8J. welches ich vom FCS sah war -FCS gg Wormatia Worms- im Sportfeld)macht mich umso stolzer. Ich hätte mit grossem Interesse noch länger weiterlesen können, obwohl ich noch nie in meiner Freizeit viel gelesen hab. Dies ist in vollem Umfange eine tolle historische Niederschrift. Nochmals Danke!!!

Wolfgang
7. Mai 2011, 22:59 | #10

Hallo,meine Meinung wäre,das man ein Stadion mit verschließbaren Dach nach Vorbild der Veltinsarena,nur nicht so groß, an der Stelle des jetzigen Ludwigsparks bauen,bzw so umbauen könnte.Dann bräuche man auch keine neue Saarlandhalle mehr.Diese Arena könnte man dann für Veranstaltungen jeglicher Art nutzen,wodurch auch eine gute Auslastung gewährleistet wäre.MFG Wolfgang

oli
18. Mai 2011, 21:56 | #11

sehr interessant
gerade weil ich bin malstatt wohne und die ganze historie förmlich riechen kann

SnejPitcher
2. Dezember 2011, 22:42 | #12

sehr geiler bericht…aber der trampelpfad zwischen hunsrückstrasse und lebacher strasse war früher ein grundstück mit nem verlassenen haus…das wurde dann abgerissen und der pfad lag brach…aber dort konnte durchaus früher gekickt worden sein…da müsste man jemand von der älteren generation aus “molschd” fragen…trotzdem: sehr gründliche recherche…respekt…

tommy
5. Januar 2012, 18:19 | #13

Danke (!) fürs Eintauchen in die Vergangenheit. Mir als gebürtigem Molschder wirds gerade warm ums Herz.

Schwatzkopf
1. Mai 2012, 00:58 | #14

Hallo Maulwurf, frag doch mal deinen alten Spezi Rolf Adam, der ist bestimmt gut sortiert

Gruß an die zwei alten Waschweiber

…ein ehemaliger Mitspieler

Nordsaar
25. Mai 2012, 19:04 | #15

Dankefür den tollen bericht. Sehr gelungene recherche :-) … Mit wehmut werde ich dann aber an den tag denken, an dem unser park dann sein gesicht verliert… :-( und wir ein einheitsstadion ala 0815 bekommen. Klar ist der park nicht mehr up to date, aber hat er ein gewisses flair, das man heute nicht mehr findet. Trotz der laufbahn und ohne dach kam bei vollen rängen eine atemberaubende stimmung auf, die man selbst auf dem berg in der palz nicht fand… Ich werde den park vermissen…

Eagle Ffm.
9. August 2012, 16:51 | #16

Ja, ein wirklich schöner Bericht!
Ich habe im Park den 1. Bundesligaaufstieg der Borussen gesehn!
Aber auch andere interssante Gruppenspiele um die Dt. Fussball-Meisterschaft!